Landesparteitag in Oldenburg

Ein Tag, an dem nicht nur aus Sicht des Landesvorstandes alles stimmte.

Rekordverdächtige Teilnehmerzahl, die alleine natürlich noch keine Aussage zur Qualität belegen kann. Diese ergab sich aus den Redebeiträgen und aus der ungewöhnlich hohen Bereitschaft vieler Teilnehmer, sich aktiv in die  Arbeit für die ÖDP einzubringen. Zu wählen waren u.a. der Landesvorstand, der künftig aus neun Mitgliedern (bisher sieben) bestehen wird

Landesvorstand der ÖDP Niedersachsen

Lino Coscia (Beisitzer), Frank Schöne (Beisitzer), Gerlind Jackowski (Vorsitzende), Klaus Bunse (Schriftführer), Thilo Haas (Beisitzer), Christiane Buschmeier (Schatzmeisterin), Michael Falke (Vorsitzender) Marion Fick-Tiggers (Beisitzerin) (v.l.n.r.), nicht im Bild: Heike Jaschniok

und das Landeschiedsgericht, das erfreulicherweise auf der einen Seite in Niedersachsen praktisch arbeitslos ist, aber im Falle eines nicht gewünschten Falles durchaus eine erhebliche Belastung auf sich nehmen muss, da sein Urteil gerecht sein soll und auch formal-juristisch stimmen muss.

Beeindruckend und mitnehmend war die launige Rede unseres Bundesvorsitzenden Sebastian Frankenberger … ich bin sicher, dass seine Fähigkeiten auch Niedersachsen voranbringen werden. Welchen Wert der Bundesverband dem Landesverband Niedersachsen (sicher nicht nur dem) beimisst, mag man daran ersehen, dass Kollege Frankenberger für drei Stunden Aufenthalt in Oldenburg insgesamt 16 Stunden Bahnfahrt auf sich genommen hat.

Neben Frankenberger war weitere Bundesprominenz angereist: Verena Hägberg aus Hamburg, eine der Stellvertreterinnen von Sebastian Frankenberger, und die Bundesgeschäftsführerin der ÖDP, Florence von Bodisco. Das von den beiden Damen gebildete Parteitagspräsidium trug erheblich zum Gelingen der Mitgliederversammlung bei.

Landesparteitag der ÖDP Niedersachsen

Falke – Frankenberger – Häggberg – Bodisco - Buschmeier

Der neue Landesvorstand wird sich zu seiner konstituierenden Sitzung vermutlich am 2. April in Garbsen treffen.

Ich meine, dass man ohne übertriebenen Optimismus der Auffassung sein kann, dass der Landesverband Niedersachsen zwei gute Jahre vor sich hat.